DAS VERMÄCHTNIS

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Das internationale Naturfilmfestival Greenscreen 2020 präsentiert die Weltpremiere

 

 

 

 

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DER FILM IN VOLLER LÄNGE:

 

DAS VERMÄCHTNIS als

Weltpremiere im Rahmen des internationalen Naturfilmfestivals Greenscreen

nach einer wahren Geschichte

Welche Spuren hinterlassen wir nach dem Tod?
Klimawandel, Artensterben, Umweltverschmutzung – die letzten Jahrzehnte haben unverkennbar gezeigt, dass die Erde am Limit ist. Und einige Menschen fragen sich, ob es das ist, was sie den nachfolgenden Generationen vermachen wollen.

Dieser Film ist das Vermächtnis eines solchen Menschen. Nach einer Krebsdiagnose steht ein Mann vor dem Ende seines Lebens. Und er beschließt, sein gespartes Geld in ein Projekt zu investieren, dass sich diesen Themen widmet. Ein Film, der Bilanz zieht, wie wir Menschen mit der Umwelt und der Natur umgehen. Ein Film, der so vielen Menschen wie möglich zugänglich gemacht werden soll, unentgeltlich und ohne Blick auf Quote.

In seinem Auftrag ist Tierfilmer Jens Klingebiel unterwegs, um sich ein Bild der Lage zu machen. Auf seinen Reisen entdeckt er Erschütterndes, aber auch Ermutigendes. Die Menschheit steht jetzt vor einer ihrer größten Herausforderungen. Welche Richtung wird sie einschlagen?

Der Film ist fertig aber unsere Mission noch lange nicht!

Wir haben ein großes Ziel. Der Film soll zum Umdenken in der Gesellschaft beitragen.

Er steht jedem Menschen auf der Welt kostenfrei zur Verfügung.

Damit der Film eine hohe Zuschauerzahl erreicht, sind wir auf die Unterstützung aller angewiesen.

Bitte teilen Sie den Film, empfehlen Sie ihn weiter oder veranstalten Sie Filmvorführungen.

Social Media Kampangnen, Werbung und die Organisation kosten aber auch Geld. Wenn Sie dieses Projekt finanziell unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende.

 
Ein Film von Jens Klingebiel

Das Vermächtnis

Spieldauer 34 Minuten

KAMERA/Regie/Schnitt

Jens Klingebiel

Autor

Jens Klingebiel

 

Producer

Annette Scheurich

Mi-Yong Brehm

gesprochen von

Jens Klingebiel

 

 

 

 

jetzt anschauen!

Trailer
 

 

 

 

 

Ein ganz besonderer Film!

„Das Vermächtnis“ – Es ist ein außergewöhnlicher Film des deutschen Naturfilmers Jens Klingebiel. Die Entstehungsgeschichte ist so noch nie vorgekommen. Die Aussage des Films – ergreifend. Das Drehbuch wurde durch die Corona-Pandemie vollständig umgeschrieben und dennoch hat gerade die Pandemie dazu beigetragen, diesen Film so außergewöhnlich und eindringlich zu machen.

Vor etwa 1,5 Jahren hat der deutsche Tierfilmer Jens Klingebiel in den sozialen Medien darüber geschrieben, dass er gerne einen Film über die großen Herausforderungen unserer Zeit machen würde. Ein Film der bewegen – der zum Umdenken beitragen soll. Dieser Film sollte unabhängig von Quote oder Sendeplätzen, jedem Menschen auf der Welt kostenlos zur freien Verfügung stehen.

 Das Leid der Tiere, die drohenden Gefahren durch Klimawandel, Artensterben und Verschmutzung der Erde, begegnen Jens Klingebiel bei seiner Arbeit täglich. Dass unsere nachfolgenden Generationen riesige Probleme von uns erben werden, daran besteht für ihn kein Zweifel.

Für seine Idee, einen Film zu produzieren, der die Menschen für diese Themen sensibilisieren  soll, bat er in den sozialen Medien um Unterstützung. Er selbst hatte keine große Erwartung. Um so größer war die Überraschung, dass sich ein Österreicher mit ihm in Verbindung setzte. Ein Mann, Mitte 60. Er bat ihm an, den Film zu produzieren. Der Mann wollte anonym bleiben. Er ist schwer an Krebs erkrankt und sein einziger Wunsch besteht darin, einen Beitrag zum Schutz der Tiere und der Natur zu leisten.

„Was die Sache so besonders macht ist, dass dieser Mann nicht reich ist.“ – so Jens Klingebiel. Er hat bescheidene Ersparnisse. Und anstatt diese Ersparnisse in seiner verbleibenden Zeit für sich zu nutzen, hat er sich entschlossen, das Geld einem guten Zweck zur Verfügung zu stellen.

Und so begannen Konzeptentwicklung, Drehplanungen und die Dreharbeiten. Klimawandel, Artensterben, die Zukunft unserer Kinder, Vermüllung der Landschaften. Es standen vielen Punkte auf der Liste. Da der Film weltweit Zuschauer erreichen sollte, waren internationale Drehorte fest eingeplant. Doch kaum hatte Klingebiel mit den Dreharbeiten begonnen, kam alles ganz anders.

Covid 19 hat innerhalb weniger Tage sämtliche Planungen über den Haufen geworfen.
Für den Tierfilmer war jedoch klar, eine Verschiebung der Dreharbeiten in die „Nach-Corona-Zeit“ ist keine Alternative. Er war im Auftrag eines schwer krebskranken Mannes unterwegs und sein Ziel war selbstverständlich, dass sein Auftraggeber den fertigen Film noch erleben sollte. Und so wurde die Pandemie kurzerhand ein Teil des Films. Und dieses Thema passt so gut wie kaum ein anderes. Denn Pandemien sind eine unmittelbare Folge von unserer Art mit Tieren und Natur umzugehen. Unsere Massentierhaltung und unsere extreme Ausbreitung bis in die letzten wilden Regionen dieser Welt bringen Pandemien wie Covid 19 in unser Leben. Das Coronavirus ist nicht die erste Pandemie und wird auch nicht die letzte gewesen sein.

„Das Vermächtnis“ war Eröffnungsfilm des internationalen Filmfestivals Greenscreen. Der Film wurde in den ersten Tagen bereit 150.000 mal angeschaut. Die zahlreichen Kommentare sind durchweg positiv. Kinder berichten, dass sie den Film gemeinsam im Unterricht angeschaut haben und im Anschluss Plastikmüll von den Spielplätzen einsammelten.

Sogar ein Gottesdienst wurde mit dem Film als Thema abgehalten.

Dies alles bekommt der Auftraggeber natürlich mit. Und es kann ihn mit Sicherheit Stolz machen, welchen Beitrag er mit seinem Film geleistet hat.

„In den letzten Wochen hat er eine anstrengende Chemotherapie durchstanden und sein Gesundheitszustand ist momentan stabil. Wir hoffen, dass das noch lange so bleibt“, so Jens Klingebiel.

„Das Vermächtnis“ kann auf der Internetseite http://das-vermaechtnis.org in Full HD und 4K kostenfrei heruntergeladen werden. Der Film soll ausdrücklich geteilt oder vorgeführt werden. Eine englische Version ist gerade in Arbeit.

Bei Youtube ist der Film unter folgendem Link abrufbar: https://youtu.be/GKO2Q4Vdcm8